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Teilraumkonzept Bahnhof/Fontaneviertel

Beeskow, den 19.11.2018

Die  Stadt  Beeskow  hat  für  das  rund  30  Hektar  (ha)  große  Gebiet  „Luchgraben“ ein  integriertes  Entwicklungskonzept  (IEK  Luchgraben)  erstellt  und  wurde  auf dessen  Grundlage  in  das  Bund‐Länder‐Programm  der  Städtebauförderung  „Soziale  Stadt“  aufgenommen.  Einen  Teilbereich  davon  bildet  das  Plangebiet für das Teilraumkonzept zwischen Bahnhof und ‘Theodor‐Fontane‐Straße’. Der Umriss des vorgegebenen Plangebietes umfasst ca. 6 ha. Der Bereich befindet sich in zentraler Lage zwischen dem Beeskower Bahnhof und dem historischen Stadtkern von Beeskow.  

 

Wesentliche  Aufgabe  des  Teilraumkonzeptes  sind  Maßnahmen  zur  Aufwertung  des  unmittelbaren  Wohnumfeldes der beiden Wohnblöcke, die Aufwertung oder ggfs. Neuanlage des Spielplatzes und eine  attraktive  und  kindgerechte  Zuwegung  vom  Busbahnhof  (Lage  am  Bahnhof  mit  Übergang  zur  Regionalbahn)  zur  Grundschule  und  zum  Kitastandort  mit  einer  Brücke  über  den  Luchgraben. Außerdem sollen Wegeführungen entlang des „Luchgrabens“ ergänzt werden. Besonders zu beachten sind  bei  der Konzepterstellung  mögliche  Restriktionen  bzw.  Anforderungen,  die aus  dem  vorhandenen  Überschwemmungsgebiet  des  „Luchgrabens“  resultieren. 

 

Während  der  Bearbeitung  des  Teilraumkonzeptes  gab  es  mehrere  Abstimmungen mit der Stadt  Beeskow  und  der  Nahverkehrsgesellschaft  Busverkehr  Oder‐Spree  GmbH. Daneben wurden Begehungen und eine Bürgerbeteiligung mit einer öffentlichen Vorstellung der Zwischenergebnisse durchgeführt.  Im Laufe des Bearbeitungsprozesses sind durch die Fortschreibung des Stadtumbaukonzeptes neue Zielsetzungen  für  den  Bahnhofsblock  erarbeitet  worden,  denen  zufolge  der  Wohnblock  nunmehr  mittelfristig abgebrochen  und  durch  einen  kleineren,  den  heutigen  Anforderungen  des  Wohnungsmarktes angepassten Wohnungsneubau ersetzt werden soll. 

 

Am 27.11.2018 berät der Haupt- und Finanzausschuss über den Entwurf des Konzeptes. Am 18.12.2018 erfolgt dann die Beratung in der Stadtverordnetenversammlung.

 

Foto: Übersichtsplan