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Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel rund um Beeskow

Die Auswirkungen der Erderwärmung und des Klimawandels sind bereits in unserer Region angekommen. Gerade im Bereich der Landwirtschaft haben beispielsweise Ereignisse wie Trockenzeiten Anfang oder Mitte des Jahres dazu geführt, dass die Landwirte ihre Fruchtfolgen teilweise umgestellt haben. Weiterhin wurden auch Pflanzen und Gräser auf den Weideflächen ausgesät, welche mit der Trockenheit besser klar kommen und die Tiere auch im Sommer ernähren können. Im Rahmen der Anpassung an den Klimawandel wird derzeit rund um Beeskow an einem Projekt gearbeitet, welches sich mit der Bewertung von Agrar- und Umwelt-Maßnahmen (kurz B.A.U.M.) beschäftigt. Hierbei soll untersucht werden, welche globalen Vorgänge und großräumigen Wetterlagen zu Starkregen oder Trockenperioden führen. Weiterhin wird untersucht, wie sich diese Ereignisse mit der Zeit ändern und ob sie in den nächsten 10 Jahren häufiger auftreten. In dem Projekt wird außerdem analysiert, welche Maßnahmen hinsichtlich des Wasser- und Nährstoffrückhalts durchgeführt werden und ob diese bei den zukünftigen Ereignissen wirksam sind. Weiterhin wird mit den Landwirten und Verwaltungen besprochen, welchen Informationsbedarf diese hinsichtlich der Anpassung an den Klimawandel haben.

Das Projekt wird vom Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und der Association of Senior Water Experts (ASWEX) durchgeführt und betrachtet neben der Region rund um Beeskow parallel auch noch eine Region im Havelland. Das Projekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt B.A.U.M sowie der Zugang zur Online-Umfrage unter Landwirten sind im anliegenden Flyer ersichtlich.

 

Download: Flyer BAUM

 

Nahwärmenetz für Friedland

Am Rande der Stadt Friedland befindet sich eine bisher ungenutzte Wärmequelle aus einer Biogasanlage. In Kooperation mit dem Betreiber der Biogasanlage, der Stadt Friedland und der Naturstrom AG wurde geprüft, ob diese ungenutzte Wärme für eine Versorgung der Stadt Friedland geeignet ist und festgestellt, dass ein Nahwärmenetz sowohl technisch als auch wirtschaftlich darstellbar ist. Hierzu gab es 08.10.2015 eine erste Veranstaltung in der Burg Friedland. Die zweite Veranstaltung fand am 01.12.2015 statt und war sehr gut besucht. Es gab einige Fragen zur Realisierung des Projektes, welche direkt geklärt werden konnten. Um herauszufinden, welche Friedländer Einwohner/innen ein Interesse haben sich an das Netz anzuschließen, wurden Fragebögen ausgegeben. Im 1. Quartal 2016 wird es die nächste Veranstaltung zur weiteren Netzplanung geben.

 

European Energy Award in Beeskow

Der European Energy Award ist ein Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren für Energie- und Klimaschutzpolitik, bei welchem alle kommunalen Handlungsfelder analysiert werden um Verbesserungspotentiale zu finden. Die Stadt Beeskow hatte im Jahr 2013 einen Förderantrag zur Umsetzung des European Energy Award gestellt. 2014 erhielt die Stadt einen positiven Zuwendungsbescheid und hat die Analyse abgeschlossen. Aus dem IST-Stand der Analyse wurde ein Energiepolitisches Arbeitspapier entwickelt, welchs in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Die Stadt Beeskow ist die erste Brandenburger Kommune, welche am European Energy Award teilnimmt..

 

 

 

Energieberatung durch die Verbraucherzentrale -

Termine: jeden ersten Donnerstag im Monat

 
Schnell anmelden und intensive Beratung sichern!
 

Am 02. Mai 2013 wurde der Beratungsstützpunkt der Verbraucherzentrale in Beeskow eröffnet. Seit dem werden persönliche Beratungen zum Thema Erneuerbare Energien bei privaten Wohngebäuden, Energieeinsparungen oder Fördermöglichkeiten durchgeführt

 

an jedem 1. Donnerstag im Monat

von 14.00 bis 18.00 Uhr

in der Bibliothek in Beeskow

 

Eine Anmeldung ist erforderlich unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei aus dem deutschen Festnetz und für Mobilfunkteilnehmer) oder direkt beim Energieberater Herr Stöckmann unter 03364-417150.

 

Der Energieberater arbeitet unabhängig und berät zu zu allen Fragen rund um den effizienten Energieeinsatz:

  • Baulicher Wärmeschutz
  • Heizungs- und Regelungstechnik
  • Solarenergie, Wärmepumpen
  • Förderprogramme
  • Stromsparen im Haushalt
  • Heizkosten-, Stromabrechnung
  • Wechsel des Energieversorgers
  • und weitere Themen des privaten Energieverbrauchs

 

Der Energieberater kommt auch zu Ihnen nach Hause und spürt Ihr Einsparungspotential auf, sei es beim Basis-, beim Gebäude- oder beim Brennwertcheck. Auch Telefon- und Onlineberatungen sind möglich. Alle Leistungen sind für Transferleistungsempfänger kostenfrei.

 

Ein Überblick über das Beratungsangebot, die Preise und weitere Informationen finden Sie hier >>> Verbraucherzentrale

 Gefördert   durch   das:

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie