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Musikmuseum Beeskow

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Lange bevor Radio und Fernsehen erfunden wurden, gab es bereits mechanische Apparate, die ohne menschliche Hilfe „Live-Musik“ erzeugen konnten. Selbstspielende Musikinstrumente begeisterten die Menschen im Heim, auf den Straßen, im Café und auf dem Tanzboden. Ihre Blütezeit hatten diese Instrumente vom späten 19. Jahrhundert bis um 1930. Die moderne Unterhaltungselektronik, Radio und Schallplatte drängten die wundervollen Musikautomaten ins Abseits. Damit wurde auch die speziell für diese Instrumente arrangierte oder komponierte Musik vergessen. Erleben Sie, wie Instrumente wie von Geisterhand gespielt werden, und lassen Sie sich von der Musik einer vergangenen Epoche verzaubern Erleben Sie bei einer Führung, wie vielseitig die Welt der mechanischen Musikinstrumente ist - vom Fotoalbum mit Spieluhr bis zum großen Tanzorchestrion. Das Museum zeigt einen Querschnitt durch die Entwicklungsgeschichte der selbstspielenden Musikinstrumente. Während einer Führung erleben die Besucher, mit welcher Technik in den Jahrzehnten um 1900 Musik aufgezeichnet, Interpretationen gespeichert und wiedergegeben wurden. Ein Schwerpunkt der Sammlung sind sogenannte Reproduktionsklaviere, die das auf ausgestanzten Papierrollen festgehaltene „Handspiel“ berühmter Pianisten aus der Zeit zwischen 1904 und 1930 wiedergeben. Geschichte und Zukunft Im „Musikmuseum Monschau“ bei Aachen wurde bis 2013 eine der größten privaten Sammlungen selbstspielender Musikinstrumente präsentiert. Eine Auswahl dieser umfangreichen Sammlung kann seit September 2016 in der Stadtmitte Beeskows besichtigt werden. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten auf der Burg Beeskow - voraussichtlich im Frühjahr 2018 - werden die Instrumente dort auf ca. 800 m2 zu sehen sein. Wie in Monschau wird die Sammlung auch in Beeskow von Thomas Jansen als Kurator und Restaurator betreut. Eigentümer ist der im April 2014 gegründete „Förderverein Musikmuseum Beeskow e.V. “.

 

Klavier

 

Erleben Sie bei einer Führung, wie vielseitig die Welt der mechanischen Musikinstrumente ist - vom Fotoalbum mit Spieluhr bis zum großen Tanzorchestrion. Das Museum zeigt einen Querschnitt durch die Entwicklungsgeschichte der selbstspielenden Musikinstrumente. Während einer Führung erleben die Besucher, mit welcher Technik in den Jahrzehnten um 1900 Musik aufgezeichnet, Interpretationen gespeichert und wiedergegeben wurden. Ein Schwerpunkt der Sammlung sind sogenannte Reproduktionsklaviere, die das auf ausgestanzten Papierrollen festgehaltene „Handspiel“ berühmter Pianisten aus der Zeit zwischen 1904 und 1930 wiedergeben. 

 

Öffnungszeiten:

Ganzjährig geöffnet! Gruppenführungen sind nach Anmeldung an allen sieben Wochentagen möglich. Kein Museumschließtag am Montag!

 

Regelmäßige Führungen für Einzelbesucher ohne Anmeldung:

sonnabends 11 Uhr sonntags 15 Uhr

 

Eintrittspreise:

Pro Person 6,50 EUR, Schüler 4,00 EUR. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt.

Im Eintrittspreis ist die Führung enthalten.

Für einen Aufpreis bieten wir Ihnen bei rechtzeitiger Anmeldung im Anschluss an eine Führung Kaffee, Tee und Kuchen an.

 

So finden Sie uns:

Bodelschwinghstraße 33 in Beeskow, an der Kreuzung mit der Berliner Straße, gegenüber der Sparkasse, in Sichtweite vom Marktplatz (barrierefreier Zugang).

 

Anmeldung und Kontakt:

Museum mechanischer Musikinstrumente Beeskow

Bodelschwinghstraße 33 | 15848 Beeskow

Tel.: 03366 / 1538677

www.musikmuseum-beeskow.de